 |
|
metavirulent®
wird seit über dreißig Jahren erfolgreich angewendet. Innerhalb dieser Zeit sind keine ernsthaften Nebenwirkungen bekannt geworden. Auch Gegenanzeigen, also Krankheiten oder Medikamente, die eine Unverträglichkeit hervorrufen, gibt es nach unserem derzeitigen Wissensstand nicht.
Bisweilen gibt es allerdings Missverständnisse durch die sogenannte Erstverschlimmerung: Durch die Anregung der Abwehrkräfte kann es zu einer merklichen Auseinandersetzung des Organismus mit den Krankheitsgiften kommen. Diese wird irrtümlich als eine Verschlechterung des Zustandes angesehen. In diesem Fall gilt:
metavirulent®
absetzen und anschließend, niedrig dosiert, wieder „einschleichend“ mit der Einnahme beginnen.
Welche Wirkstoffe machen
metavirulent®
so erfolgreich? Es handelt sich um die Influencinum-Nosode zur Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr sowie 7 Wirkstoffe zur Behandlung der Begleitsymptomatik: Die 7+1-Rezeptur.
metavirulent® Mischung: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Grippale Infekte. Bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39 Grad ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinweis: Enthält 37 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
|
|  |