Die 7+1 Rezeptur
  metavirulent® enthält als zusätzliches PLUS die Influencinum-Nosode , welche eine besondere Rolle im Wirkstoffspektrum spielt. Es handelt sich bei Influencinum um einen Informationsträger, den man als „Fingerabdruck“ von Grippeviren bezeichnen könnte. Verschiedene Virus-Stämme werden zur Herstellung der Influencinum-Nosode in einem Spezialverfahren so aufbereitet, dass nur noch deren Informationen erhalten bleiben. Die Viren haben also keine ansteckende Wirkung mehr, informieren aber den Organismus über ihre ursprüngliche Gefahr. So kann der Organismus seine Feinde identifizieren und die Immunabwehr gezielt aktivieren.
Sehr unangenehme Begleiterscheinungen eines grippalen Infektes sind Kopf- und Gliederschmerzen. Diese Beschwerden können rasch durch den gelben Jasmin (Gelsemium sempervirens) verschwinden, der als immergrüner Schlingstrauch in Mittel- und Nordamerika gedeiht.
Kreislaufschwäche und Kollapsneigung sind bei grippalen Infekten keine Seltenheit. Dagegen wirkt die weiße Nieswurz (Veratrum album). Sie hat eine anregende Wirkung auf die Steuerzentralen des Nervensystems und ist vom Niespulver her bekannt. Auf diese Weise kann auch der grippale Infekt mit Koliken, Erbrechen und Durchfall in Schach gehalten werden.
Der gelbe Enzian (Gentiana lutea) ist geeignet, die allgemeine Spannkraft zu heben und die Genesung zu fördern. Er verleiht metavirulent® die gelbliche Färbung und den etwas bitteren Geschmack. Die Enzianwurzel wurde, bevor die Chinarinde nach Europa importiert wurde, als Fiebermittel hoch geschätzt.
Die rechtsdrehende Milchsäure (Acidum sarcolacticum) ist quasi ein Gegenmittel der Auswirkungen der linksdrehenden Milchsäure: Müdigkeit und Muskelschmerzen werden bekämpft.
Eisenphosphat (Ferrum phosphoricum) wird als homöopathische Arznei bevorzugt bei beginnenden Entzündungsprozessen und Fieber eingesetzt. Es ist auch als Schüssler-Salz bekannt.
Die Schwammgurke (Luffa operculata) ist in Mittelamerika heimisch und spielt in der dortigen Volksheilkunde bei der Behandlung von Nebenhöhlenentzündungen eine wichtige Rolle. Sie hat eine abschwellende Wirkung auf die Schleimhäute und hat sich bei lästigem Fließschnupfen bewährt.
Die Haupteinsatzgebiete vom blauen Eisenhut (Aconitum napellus) in der Homöopathie sind fieberhafte Erkrankungen der Atemwege. Er wächst in den Hochgebirgen Europas und wird auch bei angstvoller Unruhe eingesetzt.


metavirulent® Mischung: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Grippale Infekte. Bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39 Grad ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinweis: Enthält 37 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.