Wie behandle ich mich selbst?
  Die typischen Symptome eines grippalen Infektes sind Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Sie treten meist zusammen mit Abgeschlagenheit, Schnupfen, Husten, Fieber und Schüttelfrost auf.
Die Erfahrung zeigt, dass all diese Krankheitszeichen bei der Behandlung mit metavirulent® schon nach drei bis vier Tagen einen Trend zur Besserung zeigen können. Unterstützen kann man die homöopathische Therapie, indem man die Selbstreinigungsprozesse des Organismus anregt. Dazu eignen sich zum Beispiel Inhalationen, Nasenspülungen und Gurgeln.
Typische chemische Erkältungspräparate bestehen oft aus einem Fieber-/Schmerzmittel gegen Fieber und Zerschlagenheitsgefühl, einem Inhaltsstoff gegen die geschwollenen Schleimhäute in Nase und Bronchien, einem hustenstillenden Mittel und eventuell einem Kreislaufstimulans. Diese Präparate wirken in vielen Fällen nur symptomatisch und bringen keine Heilung, dafür aber mögliche Nebenwirkungen. Die Anwendung von Antibiotika ist in vielen Fällen medizinisch nicht indiziert, weil diese Medikamente nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren wirksam sind. Ihr Einsatz ist also nur hilfreich, wenn zusätzlich eine bakterielle Infektion auftritt.
Wenn es im Laufe der Behandlung mit metavirulent® zu keiner Besserung kommt oder wenn sich die Symptome dramatisch verschlechtern, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Dann besteht die Gefahr, dass sich hinter den Symptomen des grippalen Infekts ein anderes Leiden verbirgt.


metavirulent® Mischung: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Grippale Infekte. Bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39 Grad ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinweis: Enthält 37 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.